Über Meike
Ich habe Kommunikationsdesign studiert und meine ersten Jahre in der Marken- und Agenturwelt gearbeitet, in einigen der führenden Designbüros Deutschlands. Bereits meine Diplomarbeit wurde mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnet.
Diese Zeit hat meinen Blick für Gestaltung geprägt. Für Klarheit, Struktur und das richtige Detail.
Mit Studio Vanhart verbinde ich diese Erfahrung heute mit handwerklicher Umsetzung, ausgewählten Materialien und einem feinen Gespür für Hochzeiten und Events.
Beschreibe den Stil von Studio Vanhart
Reduziert und klar, aber nie kühl. Ich arbeite gerne mit wenigen Elementen, die dafür bewusst gewählt sind. Es geht mir nicht darum, viel zu zeigen, sondern das Richtige. Mich interessiert die Balance zwischen Leichtigkeit und Kontrolle. Gestaltung darf überraschen, aber sie muss immer Substanz haben.
Warum Hochzeitspapeterie?
Für mich ist Papeterie der erste greifbare Moment einer Feier – noch bevor sie wirklich beginnt.
Sie setzt den Ton, transportiert Stil und schafft Erwartung. Eine Einladung ist nicht nur Information, sondern ein Versprechen. Was mich daran besonders reizt, ist die Verbindung aus Gestaltung und Handwerk. Aus einer Idee wird etwas, das man in den Händen hält: Papier, Prägung, Farbe und Haptik. Besondere Materialien und Drucktechniken machen Gestaltung spürbar – und genau das liebe ich an Hochzeitspapeterie.
Was inspiriert Dich?
Inspiration kommt bei mir selten aus der Papeterie selbst. Viel eher aus Architektur, Mode oder Editorial Design, also überall dort, wo Gestaltung bewusst eingesetzt wird. Ich achte sehr auf Materialien, Oberflächen und Proportionen. Manchmal ist es ein einzelnes Papier oder eine Prägung, die der Ausgangspunkt für ein ganzes Konzept wird.
Was ist Dir in der Zusammenarbeit wichtig?
Mir ist wichtig, dass wir ein gemeinsames Verständnis für Qualität haben. Dass wir in dieselbe Richtung schauen und ähnliche Ansprüche teilen. Ich arbeite sehr strukturiert und denke vorausschauend, damit der gesamte Prozess ruhig und klar bleibt. Gleichzeitig nehme ich meinen Paaren so viel wie möglich ab. Sie können sich darauf verlassen, dass alles mitgedacht ist, und sich selbst auf das konzentrieren, was ihnen wirklich wichtig ist.
Und privat?
Privat bin ich am liebsten draußen: im Garten, auf Reisen oder mit dem Rad unterwegs. Ich mag den Süden sehr – die Wärme und Stimmung dort. Außerdem gutes Essen und lange Abende im Freien. Und oft endet der Tag mit ein paar Seiten aus einem englischen Krimi.
Dein liebstes Reiseziel?
Schwer zu sagen, aber wenn ich mich festlegen müsste: als Stadt auf jeden Fall Rom.
Und landschaftlich zieht es mich immer wieder in den Süden Europas, im Moment besonders nach Italien.
